Wie kann Partnering in Business with Germany noch mehr deutsche Unternehmen gewinnen? Welche Stellschrauben müssen gedreht werden, um das Programm noch effizienter und bedarfsgerechter auszurichten? Und wie lassen sich die Netzwerke und die Expertise der deutschlandweit tätigen Business Development Centres (BDC gezielter nutzen, um erfolgreiche Geschäftsanbahnungen zwischen deutschen Unternehmen und internationalen Partnern zu fördern? Diese zentralen Fragen diskutierten die Vertreterinnen und Vertreter der 17 BDC gemeinsam mit dem Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWE) und der GIZ.
Das Treffen diente als Plattform zur Entwicklung konkreter Handlungsempfehlungen für die Gewinnung weiterer deutscher Unternehmen. Die BDC fungieren dabei als zentrale Botschafter des Programms und sie sollen durch gezielte Outreach-Maßnahmen noch stärker in die Bewerbung des Programms eingebunden werden. „Das Treffen hat gezeigt, welches Zukunftspotenzial im Programm steckt. Unser Anspruch ist es, das Programm konsequent strategisch weiterzuentwickeln und noch klarer auf die außenwirtschaftlichen Interessen sowie die Bedarfe der deutschen Wirtschaft auszurichten.“, betont Manuel Palz. „Durch gezielte Ansprache und einen direkten Zugang zu KMU und regionalen Netzwerken im letzten Jahr ist es uns gelungen, mehr deutschen Unternehmen für eine Teilnahme am Programm zu gewinnen. Diese Entwicklung wollen wir weiter vorantreiben.“