Vertreterinnen und Vertreter des mexikanischen Wirtschaftsministeriums (SE), des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWE), der Deutschen Botschaft in Mexiko, der Deutsch-Mexikanischen Industrie- und Handelskammer (Camexa) sowie ehemalige Programmteilnehmende blickten auf die Aktivitäten der letzten Jahre zurück und diskutierten die künftige Ausrichtung.
Nach den pandemiebedingten Herausforderungen, konnte 2025 wieder an die Erfolge der Vor-Corona-Jahre angeknüpft werden. Ausschlaggebend hierfür waren ein verbessertes Matching der Teilnehmenden sowie zusätzliche B2B-Möglichkeiten durch einen verstärkten Outreach in beiden Ländern. Mehr als ein Drittel der mexikanischen Unternehmerinnen und Unternehmer unterzeichnete innerhalb von sechs Monaten nach Programmende einen Vertrag oder eine Absichtserklärung; weitere Abschlüsse folgten. Mit rund 700 Absolventinnen und Absolventen zählt Mexiko zu den zentralen Partnerländern des Programms. Johannes Hauser von der Deutsch-Mexikanischen AHK betont das Potenzial der ehemaligen Teilnehmenden: „Wir als bilaterale AHK sind daran interessiert, die Alumni von Partnering in Business with Germany mit deutschen Unternehmen unseres Netzwerkes zusammenzubringen. So könnten weitere Kooperationen zwischen deutschen und mexikanischen Unternehmen entstehen.“