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Filtern Sie nach aktuellen Informationen aus den Partnerländern, Beispielen erfolgreicher Kooperationen und Besuchen in deutschen Unternehmen.
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Partnering in Business with Germany auf der Drinktec 2025
Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWE) präsentierte das Programm Partnering in Business with Germany vom 15. bis 19. September 2025 auf der Drinktec in München. Am Messestand konnten sich Besucherinnen und Besucher aus erster Hand über das Programm informieren.
Energieeffiziente Lebensmitteltrocknung für Landwirte aus aller Welt
Über die Qualitätssicherung bei der Herstellung von innovativen Lebensmitteltrocknern sowie Technologiemanagement informierten sich Führungskräfte aus Kirgisistan bei einem Besuch der deutschen Firma INNOTECH Ingenieursgesellschaft GmbH.
Unter neuem Namen bei den Außenwirtschaftstagen
Während der Außenwirtschaftstage, die vom 11.-13. Oktober im Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) stattfanden und zu denen zahlreiche deutsche Unternehmerinnen und Unternehmer eingeladen waren, präsentierte sich das Managerfortbildungsprogramm erstmals unter neuem Namen: Partnering in Business with Germany.
Smart Farming und nachhaltige Lebensmittelverarbeitung
Über klima- und umweltfreundliche Anbau- bzw. Verarbeitungsmethoden aus Deutschland informierten sich vietnamesische Führungskräfte bei Besuchen deutscher Firmen im Rahmen des Managerfortbildungsprogramms – und knüpften dabei vielversprechende Geschäftskontakte.
Innovation durch Tradition
Shasenem Garlyyeva ist Geschäftsfrau mit Leib und Seele. Mit ihren beiden Firmen fördert sie die Geschäftsbeziehungen zwischen Turkmenistan und Deutschland und trägt zu einer Annäherung der beiden Kulturen bei. Sie bringt handgefertigte Wohntextilien aus Kamelhaar in deutsche Wohnzimmer. Und in ihrer eigenen Bäckerei verzaubert sie ihre Landsleute in Kürze mit echtem deutschen Baumkuchen.
Wine and friends make a great blend
Ezanne und Lesego haben sich beim virtuellen Managerfortbildungsprogramm im Jahr 2020 kennengelernt. Sie trafen sich im realen Leben und wurden Freundinnen. Bei einer ihrer Zusammenkünfte kamen sie auf die Idee, eine eigene Weinlinie zu kreieren. So entstand „Khai Wines“. Khai bedeutet „aufsteigen“. Die Marke trägt die Leidenschaft der beiden Unternehmerinnen für ihre Heimat Südafrika in sich.
„Buna enteta“ – lass uns Kaffee trinken!
Kaffee ist das Nationalgetränk der Äthiopier. Auch Sara Yirga liebt den Sud der gerösteten Bohnen. Mit ihrer Firma produziert sie fairen Kaffee und unterstützt Kleinbauern. Seit der Teilnahme am Managerfortbildungsprogramm exportiert sie ihre Bohnenspezialitäten auch ins Ausland. Die leidenschaftliche Unternehmerin engagiert sich zudem in der Fortbildung von Kaffeeexperten.
Ein Vorbild in der Berufsbildung
Ramy Soudan ist Geschäftsführer der Riyada AG. Im Interview berichtet er, wie er sein Unternehmen nach dem Managerfortbildungsprogramm modernisiert hat. Seit Kurzem bildet er Milchtechnologen aus und treibt die Entwicklung des in Ägypten noch neuen Berufs voran. Vorbild ist das duale Ausbildungsprogramm in Deutschland.
Georgische Limonade für den deutschen Markt
Exportmanager Malkhaz Chakaberia wollte herausfinden, wie gut seine Limo „made in Georgia“ in Deutschland ankommt. Ernüchternd war: Die Brause ist zu süß für den deutschen Gaumen. Erhellend war: Trotzdem kann er sie verkaufen. Denn er hat eine Marktnische aufgetan.
Kaffee, Kultur und Kompetenzen
Im November 2019 kamen die ersten 21 Teilnehmer aus dem neuen Partnerland Äthiopien nach Deutschland. Schon im Rahmen des Einführungsworkshops in Addis Abeba hatte die Gruppe reges Interesse an interkulturellem Kompetenzaufbau und ihre Begeisterung für moderne Technologien gezeigt. Sehr schnell wurde außerdem deutlich, dass ein großes Thema die äthiopische mit der deutschen Kultur verbindet: der Kaffee.